NennspannungV

Die Nennspannung ist der Batteriewert eines Elektroautos, gemessen in V. EVRadar erfasst ihn für jedes Modell, damit du echte Zahlen vergleichen kannst – nicht Marketing.

So vergleichst du sie

Eine höhere Spannung kann hohe Ladeleistungen bei geringerer Stromstärke ermöglichen, aber das gesamte Ladesystem muss dafür ausgelegt sein.

  • Starte mit der nutzbaren Kapazität, nicht nur mit der Bruttokapazität.
  • Setze Akkugröße in Beziehung zu Verbrauch und Ladekurve.
  • Prüfe Chemie und Garantie, bevor du den Langzeitwert bewertest.

Was sie verändert

Batteriewerte verändern sich durch Akkudesign, Chemie, Puffergröße, Temperaturmanagement und die Softwarelimits des Herstellers.

  • Die Chemie beeinflusst Kosten, Haltbarkeit, Kälteverhalten und Ladeverhalten.
  • Die Kühlung beeinflusst Schnellladen und wiederholte hohe Last.
  • Puffer beeinflussen die nutzbare Energie und den langfristigen Schutz.

Typische Falle

Die Nennspannung ist nicht jederzeit fest. Die Batteriespannung steigt und fällt mit Ladezustand, Temperatur und Last.

  • Größere Akkus können eine schlechtere Effizienz kaschieren.
  • Brutto- und nutzbare Kapazität sind nicht austauschbar.

Nennspannung: im Inneren des Akkupakets

Die aussagekräftige Zahl wird von Zellchemie, versteckten Pufferreserven, Kühlung und der Garantiestrategie geprägt.

Nennspannung bei EVRadar

Basierend auf 1000 veröffentlichten Autos

Ø 495.7 V

Niedrigste

48 V

Typisch

495.7 V

Höchste

1000 V