Zellformat
Das Zellformat beschreibt, in welche Batteriekategorie ein Elektroauto fällt — eine von: Pouch, prismatisch, zylindrisch. EVRadar erfasst es für jedes Auto, damit Sie vergleichbare Modelle direkt vergleichen können.
So vergleichen Sie es
Das Format beeinflusst Packaging, Kühlung, Reparaturstrategie und das Lieferanten-Ökosystem. Es sagt aber nicht direkt aus, ob der Akku gut ist.
- Beginnen Sie mit der nutzbaren Kapazität, nicht nur mit der Bruttokapazität.
- Verknüpfen Sie die Akkugröße mit Verbrauch und Ladekurve.
- Prüfen Sie Chemie und Garantie, bevor Sie den Langzeitwert bewerten.
Was es verändert
Batteriewerte ändern sich mit dem Akkudesign, der Chemie, der Puffergröße, dem Temperaturmanagement und den Softwaregrenzen des Herstellers.
- Die Chemie beeinflusst Kosten, Haltbarkeit, Kälteverhalten und Ladeverhalten.
- Die Kühlung beeinflusst Schnellladen und wiederholte hohe Belastung.
- Puffer beeinflussen die nutzbare Energie und den Langzeitschutz.
Typischer Denkfehler
Bewerten Sie Zellformate nicht wie eine einfache Rangliste. In jedem Format gibt es sehr gute und mittelmäßige Akkus.
- Größere Akkus können eine schlechtere Effizienz kaschieren.
- Brutto- und Nettokapazität sind nicht austauschbar.
Zellformat: im Inneren des Akkupakets
Die entscheidende Zahl wird geprägt von Zellchemie, versteckten Puffern, Kühlung und der Garantie-Strategie.
Zellformat bei EVRadar
Basierend auf 1000 veröffentlichten Autos